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Warum „One-Size-Fits-All“ beim Schlaf nicht funktioniert

Wenn Sie schon einmal eine Matratze ausprobiert haben, die jemand anderes empfohlen hat, und diese für Sie unbequem war, sind Sie damit nicht allein. Schlafkomfort ist hochgradig subjektiv.

Manche Menschen mögen das weiche, einhüllende Gefühl einer kuscheligen Matratze, während andere nur auf einer festen Unterlage ohne Rückenschmerzen aufwachen. Die Vorlieben gehen dabei weit auseinander: Etwa die Hälfte der Verbraucher bevorzugt heute eher weiche Matratzen (insbesondere jüngere Menschen), während die andere Hälfte feste Matratzen bevorzugt.

Die Unterschiede sind noch ausgeprägter, wenn zwei Menschen sich ein Bett teilen. Häufig haben Partner entgegengesetzte Wünsche in Bezug auf Härtegrad oder Temperatur. Ein Matratzenmodell für alle führt daher fast immer dazu, dass mindestens eine Person auf Komfort verzichten muss.

Die Lösung ist klar: Personalisierung ist der Schlüssel. Immer mehr Kunden erwarten, dass sich die Matratze an sie anpasst – nicht umgekehrt. Sie wünschen sich Auswahlmöglichkeiten: verschiedene Härtegrade, Lösungen für Hitzeschläfer, punktuelle Druckentlastung für Seitenschläfer und vieles mehr.

Für den Handel bedeutet das: Ein breites Sortiment an Schlafprodukten ist heute unverzichtbar.